• 0761 28546972
  • derzeit geschlossen
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es sind 5 anstehende Veranstaltungen vorhanden

23
Sep
2017
singer songwriter
pop
bühne
Präsentiert von SoundGoRound Bereits 2014 gastierten Next Stop: Horizon erstmals in Freiburg und sorgten mit ihrem folkigen Indie-Pop seinerzeit für einen restlos ausverkauften Slow Club. Nun melden sich Pär Hagtröm und Jenny Roos mit ihrem dritten Longplayer "The Grand Still" zurück. In den Jahren

nach der Veröffentlichung des Debüts "We Know Exactly Where We Are Going"und des Nachfolgers "The Harbour, My Home"absolvierte das Duo diverse Europatourneen und Auftritte beim SXSW Festival in Austin, Texas. Die Kreativität sprudelte schon einige Zeit, als sich Next Stop: Horizon im Frühjahr 2016 entschieden die Arbeit für ihr neues Album zu konkretisieren. Von Anfang an war klar, dass beide neue Schreib- und Arbeitsweisen ausprobieren wollten. Auch die Aufteilung der Arbeit sollte diesmal anders werden, denn Pär und Jenny wollten bei diesem Album gleichermaßen schreiben und produzieren.

Für die beiden Schweden ist das Album ein Experiment, geschaffen aus verschiedenen Sound-Welten und Kollaborationen mit talentierten Musikern.  Dass sich Pär und Jenny für "The Grand Still" diverse elektronische Geräte zugelegt haben und am Saarländischen Staatstheater im letzten Jahr die Bühnenversion von "Wenn die Gondeln Trauer tragen" vertonten, könnte zwar ein Hinweis für eine Entwicklung hin zum Kühlen und Düsteren sein, doch das Duo denkt gar nicht daran, dunklen Zauber zu veranstalten. Die Maschinen rumpeln stattdessen mit analoger Wärme und schielen harmonisch zurück in die Achtziger, und der wunderbare Opener "Everyone's Earthquake" lebt vor allem von einem quirligen Riff und jauchzenden Chören. Das Beste zweier Soundwelten. Herausgekommen ist schließlich eine einzigartige Mischung aus Tame Impala, Arcade Fire und Unknown Mortal Orchestra, alles garniert mit unvorhersehbaren Wendungen. Darüber hinaus sind Reminiszenzen an die 70er Psychedelic-Ära von Pink Floyd oder der Art-Rock-Phase von Genesis unter Peter Gabriel wahrzunehmen. Für den letzten Feinschliff holten sich Next Stop: Horizon den Produzenten Henrik Alsér (u.a. The Hives) ins Team. Im September kommen sie nun endlich wieder nach Deutschland und bringen ihr neues spannendes und sehr tanzbares Album auf die Bühne.
website facebook

 

<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/qSzamthlAYQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

29
Sep
2017
RnR
garage
country
bühne
Travel In Space setzt sich zusammen aus zwei krachigen Gitarren, Schlagzeugteilen, viel Halleffekt und Schmutz. Dazu kommen Flöte, Bluesharp, Verzerrer und diverse andere Geräte mit denen man ordentlich Rabatz machen kann. Das Ganze wird bedient von nur zwei Burschen. Das Ergebnis lässt sich als Mi-

schung aus Garage, New-Wave, Psychedelic und Trash bezeichnen - die Band nennt es Moped-Soul.
Angefangen hatte alles 2017 in einem Kindergarten, in dem die beiden damals arbeiteten und für die nächsten drei Jahre machten sie eine Art Punkrock zusammen mit den Kindern. Als die nach und nach das Interesse verloren blieben die beiden übrig und ihr 2-Mann Bandkonzept entstand. Geblieben ist die kindliche Energie und ihr eigenwilliger Sound.
website facebook

 

14
Okt
2017
soul
RnR
garage
bühne
Die sechsköpfige Berliner Mulltikulti-Rasselbande um den Exil-Italiener Alex Maiorano vermischen 60er Rhythm'n'Blues, Funk & Soul Elemente mit der Leidenschaft des Garage und Punk und kreieren so einen lebhaften Sound, der seine Rock'n'Roll Wurzeln nie verleugnet. Weniger kompliziert als die Suche

nach der passenden Schublade ist die Wirkung, die ihr Sound live entfaltet. Da wimmelt es nur so von mitreißenden Hooklines, tanzbaren Rhythmen und purer Spielfreude. "Everything Boom" hieß im September 2015 folgerichtig ihr Debütalbum, mit der Single "Decontrol" legten sie im März 2016 nach. Ihr Soul eignet sich nicht für die besinnliche Nabelschau, das ist Musik zum Feiern. Und das neben klassischer Rockbesetzung noch ein Saxofon hupt und ein Piano den Boogie-Woogie hämmert, macht's nur besser. Wer King Khan mag, wird sie lieben!
website facebook bandcamp

Wunderbar rüpelhafter Rock’n’Roll ist die vorwärtstreibende Energie, die aus „Everything Boom!“ von Alex Maiorano & The Black Tales eben das macht, was der Albumtitel verspricht. soultrainonline.de

Die Soul Revue der BLACK TALES begeistert auf voller Länge. Maiorano ist ein ausgezeichneter Songschreiber und Frontmann, die Band spielt mit aufopferungsvoller Leidenschaft, genau das ist es, was gute Soul-Songs brauchen. Ox-Fanzine

Eintritt: VVK: 8,- € (zzgl. Vvk-Gebühr bei Flight13 Records und reservix.de), AK: 10,- €

 

<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/zw9BbXNWA1M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

 

10
Nov
2017
wave
pop
bühne
Nachts auf der Autobahn wird die Welt plötzlich bunt. Lichter flackern, die Hoffnung auch. Und hinter dem nächsten Schatten steckt der Sinn des Lebens. Magic Wands klingen nach Nacht, aber nach jener Sorte, in der alles passieren kann, in der man wild tanzen, den Sinn der Welt entdecken oder auch

 nur einfach sehnsüchtig seufzen kann - ein wenig so wie Los Angeles, die Stadt, aus der sie kommen. Ätherische Synthies treffen dabei auf hallende Gitarren, treibende Beats wechseln sich mit verschliffenen Rhythmen ab und irgendwo zwischen 70's Psychedelic und 80er-Wave löst man sich auf in seinen Gedanken, in seinem Fühlen, im Sound.
Nach diversen Festivalauftritten in den USA (Lollapalooza, SXSW und Noise Pop) und UK (Live at Leeds, The Great Escape), drei Alben mit durchweg positivem Presseecho (NME, BBC1, Radio XFM) kommen Magic Wands zum ersten Mal nach Kontinentaleuropa.
website facebook

Eintritt: VVK: 8,- € (zzgl. Vvk-Gebühr bei Flight13 Records und reservix.de), AK: 10,- €

 

<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/3SnlsTtUZK0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

17
Nov
2017
RnR
country
bühne
blues
Jake La Botz Lebensweg klingt ein bißchen zu sehr nach Hollywood, um wahr zu sein. Vorausgesetzt man könnte Merle Haggard, Tom Waits, Charles Bukowski, Mark Twain, Sid Vicious, David "Honeyboy" Edwards, Jim Jarmusch, Boxcar Bertah und Jack Kerouc allesamt für diesen einen Streifen casten. Mit 15

verließ er sein Elternhaus, wurde Schulabbrecher, Kleinkrimineller, Punk, hielt sich mit Jobs über Wasser und brachte sich das Gitarrenspiel bei. Er spielte in Straßen und Kneipen in New Orleans, Chicago und im Mississippi Delta und geriet in Kontakt zu einigen der letzten überlebenden Vorkriegs-Bluesmusiker, wie David "Honeyboy" Edwards, "Homesick" James und "Maxwell Street" Jimmy Davis. Weitere Stationen: Gospelsänger in einer schwarzen Kirchengemeinde, Buddhist und Meditationslehrer.
Er wurde schließlich bekannt durch seine "Tattoo Across America Tour" in der er ausschließlich in Tätowiershops spielte, sowie durch diverse Filmauftritte, zu denen er auch seine Songs beisteuerte ("Rambo", Regie: Sylvester Stallone, "Animal Factory", Regie: Steve Buscemi, "On The Road", Regie: Walter Salles).

Auf ausgedehnten Tournéen durch die Vereinigten Staaten und Europa war er Vorband für Größen wie Ray Charles, Etta James, Dr. John, Mavis Staples, JD McPherson, Buddy Guy, Jr. Wells, Taj Mahal, Buckwheat Zydeco, Tony Joe White, John Hammond und The Blasters. Zuletzt spielte er die Titelrolle im Spielfilm "The Grace Of Jake" und war als "The Shape" im Musical "Ghost Brother Of Darkland Country" zu sehen. Geschrieben von Stephen King und John Mellencamp mit Musik von T-Bone Burnett.
All diese Stationen seines Lebensweg klingen auch in seinem neuesten Werk "Sunnyside" an, daß im Mai bei Hi Style Records erschien. Ein Album das in punkto Songwriting, erzählerischer Vorstellungskraft und Verarbeitung seiner persönlichen Erfahrungen mit der selben Tiefe daher kommt, wie die davor genannten Größen.

website facebook

Eintritt: VVK: 12,- € (zzgl. Vvk-Gebühr bei reservix.de), AK: 15,- €